TU Berlin – FZS Forschungszentrum Strangpressen

FZS Mitarbeiter arbeiten vollständig aus dem Homeoffice

Zur Eindämmung der Corona-Pandemie ist das FZS ab dem 23.3.2020 nicht mehr besetzt

Aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus und zur Eindämmung der Pandemie hat der vom Präsidenten eingesetzte Krisenstab der TU Berlin hat verfügt, dass sich die TU Berlin ab Freitag, 20. März 2020, 15 Uhr, im Präsenznotbetrieb befindet. Das bedeutet, dass in den Universitätsgebäuden ausschließlich ein Notbetrieb stattfindet, und dass vom Homeoffice aus die Arbeit durch alle TU-Beschäftigten fortgesetzt wird.Somit werden auch wir am FZS unsere Aufgaben bis auf weiteres ausschließlich aus dem Homeoffice erledigen. Bereits abgestimmte Versuche müssen wir dementsprechend verschieben. Diese werden nachgeholt sobald der Präsentnotbetrieb beendet wurde. Dies gilt ausdrücklich nicht für Versuche, die in Zusammenhang mit dem Kampf gegen das Corona-Virus stehen (z.B. Herstellung, Erprobung, Testen von Werkstoffen und Ersatzteilen für Beatmungsgeräte). Sollten Sie eine Frage an einen unserer Kollegen haben, schreibe Sie bitte eine Email an den entsprechenden Kollegen. Die Kontaktdaten finden sie unter https://strangpressen.berlin/forschungszentrum/. Er wird sich dann bei Ihnen melden. Wir möchten Ihnen auch in dieser ungewöhnlichen Zeit ein verlässlicher Partner sein. Sobald sich die Situation am FZS wieder ändert, werden wir Sie an dieser Stelle über die weiteren Entwicklungen informieren.

Bleiben Sie gesund!

Information zur Erreichbarkeit ab 17.3.2020

Zur Eindämmung der Corona-Pandemie ist das FZS bis mindestens 19.4.2020 nicht voll besetzt

Aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus und zur Eindämmung der Pandemie werden wir am FZS unsere Aufgaben bis mindestens 19.4.2020 vornehmlich aus dem Homeoffice aus erledigen. Bereits abgestimmte Versuche werden wir aber nach Möglichkeit auch in dieser Zeit durchführen. Sollten Sie eine Frage an einen unserer Kollegen haben und diesen telefonisch zunächst nicht erreichen, schreibe Sie bitte eine Email an den entsprechenden Kollegen. Die Kontaktdaten finden sie unter https://strangpressen.berlin/forschungszentrum/. Er wird sich dann bei Ihnen melden. Wir möchten Ihnen auch in dieser ungewöhnlichen Zeit ein verlässlicher Partner sein. Sobald sich die Situation am FZS wieder ändert, werden wir Sie an dieser Stelle über die weiteren Entwicklungen informieren.

Bleiben Sie gesund!

Wir gratulieren!

Am 17.12.2018 hat unser ehemaliger Kollege Herr Felix Gensch erfolgreich seine Dissertation verteidigt.

Um kurz vor 11 Uhr am Montag, den 29.12.2018, war es vollbracht. Unser ehemaliger Kollege Herr Felix Gensch hat erfolgreich seine Dissertation verteidigt und seine Promotion mit Auszeichnung abgeschlossen. In seiner Dissertation mit dem Thema „Grundlegende Charakterisierung des Strangpressprozesses pressnahtbehafteter Magnesium-Hohlprofile: Experimentelle und numerische Betrachtungen“ beschäftigte sich Herr Gensch eingehend mit der Analyse der Pressnähte in verschiedenen Magnesiumlegierungen, die über eine Brückenmatrize zu Hohlprofilen stranggepresst wurden.

Sein gewonnenes Wissen setzt Herr Gensch bereits im Rahmen seiner neuer Tätigkeit als Innovationsmanager bei der INGWERK GmbH ein. Dort berät er unter anderem Unternehmen, die in der Herstellung und Verarbeitung von Magnesiumprofilen einen Zukunftsmarkt sehen.

Neues Forschungsprojekt zum 1.11.2018

Zum 1. November 2018 haben wir mit der Bearbeitung eines neuen Forschungsprojektes begonnen.

Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Rahmen der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) geförderte Projekt mit dem Titel „Bestimmung der Zusammenhänge zwischen Crashverhalten stranggepresster Aluminiumprofile und Fertigungsprozessen durch Experimente und Simulation“ wird gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik (IWM) in Freiburg sowie dem Institut für Kraftfahrzeugtechnik und Mechatronik der Hochschule Heilbronn durchgeführt. Die im Projekt angestrebten Ergebnisse beruhen auf einer Verknüpfung vertiefter Kenntnisse aus den Bereichen Werkstofftechnik, insbesondere Aluminiumwerkstoffen, Fertigungstechnik, der Werkstoffprüfung und der numerischen Simulation komplexer Verformungs- und Versagensvorgänge sowie der Verknüpfung diskreter und kontinuierlicher Simulationsmodelle. Die Anwendung des aus diesen Untersuchungen abgeleiteten Modells wird die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit der kleinen und mittleren Unternehmen, z.B. Hersteller von Aluminiumwerkstoffen, Strangpressprodukten, Zulieferer in den Branchen Automobilbau, Luft- und Raumfahrt und Schienenverkehr sowie Dienstleister für Konstruktion, Simulation und Software nachhaltig verbessern.

IGF Vorhaben Nr.: 20289 N

Neuer Mitarbeiter seit 1.10.18

Zum 1. Oktober 2018 hat Herr Stefan Kuhnke seine Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungszentrum Strangpressen aufgenommen.

Herr Kuhnke wird Arbeiten zu dem Thema „Innovatives, modulares Werkzeugkonzept für das Buntmetall-Strangpressen“ durchführen. Dieses im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Projektes wird gemeinsam mit der WEFA Innotec GmbH in Singen durchgeführt. Auf Basis innovativer Ansätze zur Beschreibung des Material- und Reibverhaltens werden in dem Projekt Simulationsmodelle zur realitätsgetreuen Abbildung des Strangpressens von Buntmetallrundstangen und -hohlprofilen entwickelt. Die Ergebnisse der Simulation stellen dann die Grundlage für die Entwicklung, Untersuchung, Beurteilung und Anpassung innovativer, modular aufgebauter Werkzeugkonzepte dar.

ZIM Förderkennzeichen: ZF4094204US8